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Milch Werbung

07.09.2020


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Ein Grüner Nationalrat empörte sich mittels Twitter über die Milchwerbung an einer Haltestelle von NÖM, weil es eine sexualisierte Darstellung sei. Das Produkt werde durch diese Koppelung sexualisiert.Das geschähe mittels bewusst hervorgerufener Assoziationen (Phantasien). Die idealtypische, verschwitze Frau mit lasziver Kleidung und gespreizten Beinen werde in rein sexuell-dekorativer Form dargestellt. Es gäbe keinen inhaltlichen Zusammenhang zum Produkt. Ich fand/finde die Diskussion spannend und würde mich freuen darüber eine unabhängige Meinung hören.


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Die eingebrachte Beschwerde wurden als offensichtlich unbegründet abgewiesen. Demnach stellt der ÖWR die Beschwerde ohne weiteres Verfahren ein (siehe auch Verfahrensordnung Artikel 9 (1),). Der Beschwerdefall ist hiermit abgeschlossen.

Die Prüfung wurde von einem „Kleinen Senat“ (Artikel 9 (2)) durchgeführt und erfolgte auf Basis des Ethik-Kodex der Österreichischen Werbewirtschaft.


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